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Global Fairness – schools as agents for change

Globalfairness

 

Von Februar 2013 bis Januar 2016 kooperierte die GSE gemeinsam mit Partnern aus diesen Städten in einem weiteren Projekt aus Mitteln der Europäischen Kommission. Die wichtigsten Themen rund um „Global Fairness“ sollen in Lehrplänen, in Bildungsangeboten, in den alltäglichen Unterricht integriert werden. Das Projekt richtete sich an Schulakteure, insbesondere an Manager_innen und Lehrkräfte, an Schüler_innen sowie an Schulverwaltungen.


Globale Themen wurden auf verschiedene Weise in Lehrpläne und Schulprogramme integriert, Schüler_innen informiert und motiviert, sich für einen Wandel im Bewußtsein einzusetzen - als "Agenten für den Wandel" zu wirken.


Die GSE als einer von 8 Partnern widmete sich besonders der Arbeit mit Schüler_innen: sie führt Projekttage zum Globalen Lernen durch, macht Grundschüler_innen den Fairen Handel schmackhaft und organisiert Schulveranstaltungen mit Gruppen der KinderKulturKarawane. Ein sehr wichtiger Teil dieses Projektes war die Aktion "Faire Schatzkiste": Schüler_innen der unteren Klassenstufen erhielten aus Anlass der Fairen Woche eine mit fair gehandelten Produkten gefüllte Box mit eigenem Aufdruck. Dies wurde verbunden mit kurzen Einheiten zu den Themen Gerechtigkeit und Fairer Handel.


Das Projekt „Global Fairness“ wurde durch die Europäische Kommission im Rahmen von EuropeAid, Programmlinie “Non-State Actors and Local Authorities in Development” gefördert. Für den Inhalt dieser Seite sind allein die Autoren verantwortlich, sie gibt nicht den Standpunkt der Europäischen Union wieder.


Die Projektwebseite ist so erreichbar: globfair.be-fair.eu

 

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